‚Mond von eine andere Nacht‘

Charlotte Puijk-Joolen
Photo’s Video

Ein Stück mit Marionetten, Handpuppen, Schattenspiel und Masken für Kinder ab 6 Jahren.

DIE GESCHICHTE

Die Vorstellung beginnt mit einem Schattenspiel und einem poetischen Text über Iris, die einen wundersamen Traum hat.
Wir sehen Iris im Dämmerlicht wie sie durch eine Traumtür verschwindet, woraufhin ein kleines Ohrwesen in Erscheinung tritt, „Die Traumfrau“, die einen riesigen Stein auf die Bühne zieht. Nun beginnt das Theaterstück:

Morpheus der Traumkönig betritt die Bühne und erzählt über das Traumreich, das in Gefahr ist. Er überreicht Iris seinen Traumstein mit Zauberkräften, damit sie auf ihn aufpasst.
Iris aber verliert den Traumstein… dadurch gelangt dieser in die Hände des Krämers Dorby, der ein katzenartiger Faun und sehr angetan ist von diesem unerwarteten Schatz.
Hypnos, König des Schlafes und Feind des Traumkönigs Morpheus, will den Traumstein haben, um in den Besitz der absoluten Macht über die Nacht zu gelangen. Mit einer Hinterlist entwendet er Dorby den Traumstein.
Iris ist verzweifelt auf der Suche und kann sich mit Hilfe des unsterblichen Vogels Huigin den Traumstein schließlich doch noch zurückholen.
Dorby, dem Krämer, fällt in diesem Stück eine eher zweifelhafte Rolle zu und sorgt vor allem für den humoristischen Part.
Glücklicherweise kann Iris den Traumstein an Morpheus zurückgeben und sich daraufhin etwas wünschen…
Das Stück endet wieder mit der Traumfrau, und so ist das Ende ebenso mysteriös wie sein Anfang.

Eine poetische Vorstellung über die Welt der Träume, in der wir unsere eigene Wirklichkeit kontinuierlich selbst kreieren.
“Der Mond einer anderen Nacht” ist auf vielen internationalen Festivals gespielt worden, so auch auf dem ‘Tehran International Puppet Theater Festival – Mobarak’ im Iran.


Video

Idee: Charlotte Puijk-Joolen
Text: Bart van Geldrop, redigiert von Sybrand van der Werf
Gestaltung: Charlotte Puijk-Joolen, Sanne Puijk
Spieler: Charlotte Puijk-Joolen, Ananda Puijk
Regie/Coaching: Sybrand van der Werf, Charlotte Puijk-Joolen
Technik: Roel Puijk